Diese Seite unterstützt deinen Browser nur begrenzt. Wir empfehlen dir, zu Edge, Chrome, Safari oder Firefox zu wechseln.
Herzlichen Glückwunsch! Deine Bestellung ist für den kostenlosen Versand qualifiziert. Ihnen bleiben 75 € bis zum kostenlosen Versand

Warenkorb 0

Verbleibender Betrag bis zum Geschenk 65,00 € bis zum Geschenk Pfefferminze - tinktur
Herzlichen Glückwunsch! Deine Bestellung ist für den kostenlosen Versand qualifiziert. Ihnen bleiben 75 € bis zum kostenlosen Versand
Keine weiteren Produkte zum Kauf verfügbar

Produkte
Kombinieren mit
Bestellhinweise hinzufügen
Zwischensumme Kostenlos
Versand, Mehrwertsteuer und Rabattcodes werden an der Kasse berechnet

Ashwagandha kann möglicherweise helfen, den Blutdruck zu senken.

Ашваганда може да помогне за понижаване на кръвното налягане
  1. Kann Ashwagandha helfen, den Blutdruck zu senken?
  2. Wie nimmt man Ashwagandha bei hohem Blutdruck ein?
  3. Welche potenziellen Vorteile gibt es für die Herz-Kreislauf-Gesundheit?
  4. Gibt es Gegenanzeigen und Risiken bei der Einnahme?
  5. Fazit: Ist Ashwagandha bei hohem Blutdruck wirksam?
  6. Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Schlägt Ihr Herz in stressigen Momenten schneller?

Das ist eine völlig natürliche Reaktion, bei der der Körper Cortisol und Adrenalin ausschüttet, um den Körper auf Handlung vorzubereiten. Bleibt der Stress jedoch lange bestehen, wird diese Reaktion dauerhaft – und genau dann beginnt der Blutdruck zu steigen.

Auf der Suche nach natürlicher Unterstützung wenden sich viele Menschen an Ashwagandha – ein Adaptogen, das dem Körper hilft, leichter mit Stress umzugehen und das innere hormonelle Gleichgewicht wiederherzustellen. Kann sich das aber auch auf den Blutdruck auswirken?

Ashwagandha 300 mg

In diesem Artikel betrachten wir, wie Ashwagandha auf das Nerven- und Herz-Kreislauf-System wirkt, was die Wissenschaft dazu sagt und wann es sinnvoll ist, sie als Teil Ihrer Gesundheitsvorsorge einzusetzen.

Kann Ashwagandha helfen, den Blutdruck zu senken?

Kann Ashwagandha helfen, den Blutdruck zu senken?

Ashwagandha ist kein Arzneimittel gegen Bluthochdruck, aber laut Studien kann es die natürlichen Mechanismen des Körpers unterstützen, mit Stress umzugehen – einem der häufigsten, aber unterschätzten Faktoren für erhöhten Blutdruck. Um dieses Potenzial zu bewerten, fassen wir nachfolgend die wissenschaftlichen klinischen Daten und die wichtigsten Wirkmechanismen zusammen.

Welche wissenschaftlichen Studien belegen diesen Effekt?

Die wissenschaftlichen Daten zum Einfluss von Ashwagandha auf den Blutdruck sind noch nicht eindeutig. Einige zeigen eine leichte Senkung des diastolischen Drucks (Unterwert) bei Menschen mit erhöhtem Stress, während andere keine wesentliche Veränderung feststellen.

Laut Übersichtsarbeiten zu klinischen Studien senkt Wurzelextrakt von Ashwagandha in Dosen zwischen 300 und 600 mg täglich die Cortisolspiegel signifikant, während der Effekt auf den Blutdruck widersprüchlich ist. Manche Studien berichten von statistisch signifikanten Senkungen des systolischen Drucks, andere finden keine nennenswerten Veränderungen. Das deutet darauf hin, dass der Effekt vor allem indirekt ist – also über bessere Stresskontrolle und nicht durch direkte Wirkung auf die Gefäße.

Was ist der Wirkmechanismus auf die Gefäße?

Nerven-, Hormon- und Herz-Kreislauf-System arbeiten als einheitliches Netzwerk. Bei anhaltendem Stress aktiviert sich das sympathische Nervensystem und lässt die Arterien sich verengen, um den Körper auf Anspannung vorzubereiten. Dauert dieser Zustand länger an, verlieren die Gefäße ihre Elastizität und der Blutdruck steigt allmählich.

Ashwagandha greift in diese Kette ein, dank seiner aktiven Inhaltsstoffe – der Withanolide, die beruhigend und antioxidativ wirken. Sie unterstützen die Regulation von Cortisol und tragen langfristig zur Gesundheit der Blutgefäße bei.

Welche Ergebnisse zeigen sich bei regelmäßiger Einnahme?

Die Ergebnisse zum Blutdruck sind widersprüchlich – einige zeigen eine leichte Senkung, andere keine signifikanten Änderungen. Regelmäßige Einnahme über 8–12 Wochen kann dem Körper helfen, sich erfolgreicher an Stress anzupassen, was sich mit der Zeit positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt.

Wie nimmt man Ashwagandha bei hohem Blutdruck ein?

Die richtige Einnahme von Ashwagandha ist entscheidend, besonders bei Menschen mit erhöhtem Blutdruck. Im Folgenden betrachten wir empfohlene Dosierungen und Darreichungsformen, damit die Einnahme sicher und wirksam ist.

Welche Dosierung empfehlen Experten?

Laut klinischen Studien und medizinischen Quellen liegt die empfohlene Dosierung von Ashwagandha zwischen 300 und 600 mg täglich. Die Dosis kann einmal oder zweimal täglich mit einer Mahlzeit eingenommen werden.

Bei empfindlicheren Personen sollte mit einer niedrigeren Dosis (ca. 250 mg täglich) begonnen und langsam gesteigert werden, um die Verträglichkeit zu prüfen. Hohe Mengen (über 1.000 mg täglich) werden ohne ärztliche Aufsicht nicht empfohlen.

Ist sie als Kapseln, Pulver oder Tinktur geeignet?

Ashwagandha gibt es in drei Hauptformen – die Wahl hängt von individueller Empfindlichkeit, Lebensstil und Ziel der Einnahme ab.

  • Kapseln – die zuverlässigste und sicherste Variante bei längerfristiger Einnahme. Sie gewährleisten exakte Dosierung und minimieren das Risiko von Magenbeschwerden, da der Extrakt bereits aufbereitet und standardisiert ist. Ideal für Menschen mit empfindlichem Magen und bei Kombination mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln.
  • Pulver – getrocknete und gemahlene Wurzel der Pflanze. In höheren Dosen kann es den Magen reizen oder Blähungen verursachen, besonders auf nüchternen Magen. Gut geeignet zum Einrühren in Getränke oder Smoothies, am besten mit Mahlzeiten einnehmen.
  • Tinktur – flüssige Form, praktisch bei kurzfristiger Einnahme und für Menschen, die Schwierigkeiten beim Schlucken von Kapseln haben. Nicht alle Produkte sind alkoholfrei – daher Inhaltsstoffe prüfen, besonders bei Alkoholempfindlichkeit oder Leberproblemen.

Wie lange dauert es bis zu einem spürbaren Effekt?

Die Zeit, bis sich der Körper an die Wirkstoffe angepasst hat, beträgt in der Regel 6 bis 8 Wochen regelmäßiger Einnahme. Bei manchen Menschen zeigen sich Effekte früher, bei anderen erst nach mehreren Monaten kontinuierlicher Einnahme.

Welche potenziellen Vorteile gibt es für die Herz-Kreislauf-Gesundheit?

Die potenziellen Vorteile von Ashwagandha für das Herz-Kreislauf-System hängen vor allem mit der Reduktion von chronischem Stress und oxidativer Belastung zusammen – zwei Schlüsselfaktoren, die die Arterienwände schädigen und die Blutdruckregulation stören. Durch die Wirkung auf Nerven- und Hormonsystem kann die Pflanze indirekt die Reaktion der Blutgefäße und die Herzfunktion verbessern.

Einfluss auf Stress und das Hormon Cortisol

Als Adaptogen wirkt Ashwagandha auf die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse (HPA-Achse) – das System, das für die Cortisolausschüttung zuständig ist. Regelmäßige Einnahme unterstützt ein schnelleres Beruhigen des Nervensystems nach Belastungen, wodurch der Körper moderater auf Stresssituationen reagiert. Dieser Effekt auf Cortisol gilt als einer der Hauptmechanismen, durch den Ashwagandha bei chronischem Stress zu stabilem Blutdruck beiträgt.

Verbesserung der Durchblutung und Energie

Ashwagandha kann die körperliche Ausdauer und Leistungsfähigkeit bei Belastung fördern, indem es die Sauerstoffaufnahme und das allgemeine Energieniveau verbessert. Dank seiner antioxidativen Eigenschaften schützt es die Gefäßwände vor oxidativem Stress und trägt zur Erhaltung ihrer Elastizität bei. Einige begrenzte Studien bei Typ-2-Diabetikern zeigen, dass Ashwagandha die Gefäßfunktion und den Gefäßtonus unterstützen und damit indirekt die Blutdruckregulation fördern kann.

Zusammenhang zwischen psychischer Ruhe und Blutdruck

Zusammenhang zwischen psychischer Ruhe und Blutdruck

Längere Anspannung aktiviert das sympathische Nervensystem, beschleunigt den Herzschlag und erhöht den Blutdruck. Bei regelmäßiger Einnahme wirkt Ashwagandha beruhigend auf diese Reaktion und unterstützt das Gleichgewicht zwischen Aktivität und Entspannung. Auch wenn der Effekt nicht bei allen gleich stark ist, wirkt sich verbesserte psychische Ruhe und Schlaf langfristig positiv auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit aus.

Gibt es Gegenanzeigen und Risiken bei der Einnahme?

Obwohl Ashwagandha bei kurzfristiger Einnahme als sicher gilt, ist sie aufgrund ihres Einflusses auf Hormone, Nervensystem und Leberstoffwechsel nicht für jeden geeignet.

Wann ist Ashwagandha bei Bluthochdruck nicht geeignet?

Ashwagandha wird nicht empfohlen bei:

  • Personen mit geschwächtem Immunsystem – kann mit immunsuppressiven Medikamenten interagieren und deren Wirkung mindern, was das Risiko unerwünschter Reaktionen erhöht.
  • Schweren Herzerkrankungen (Arrhythmie, Herzinsuffizienz) – kann Herzfrequenz und nervale Leitfähigkeit beeinflussen.
  • Hormonellen Störungen, einschließlich Hyperthyreose – kann die Ausschüttung von Schilddrüsenhormonen anregen.
  • Schwangerschaft und Stillzeit – möglicher stimulierender Effekt auf die Gebärmuttermuskulatur.
  • Autoimmunerkrankungen (Hashimoto, Lupus, rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose) – aufgrund immunmodulierender Eigenschaften kann sie die Immunantwort beeinflussen und Symptome verschlimmern.

Kann sie mit Blutdruckmedikamenten interagieren?

Wann ist Ashwagandha bei Bluthochdruck nicht geeignet?

Aufgrund ihrer adaptogenen und sedativen Eigenschaften kann Ashwagandha mit bestimmten Medikamentengruppen interagieren und deren Wirkung verändern:

  • Antihypertensiva und Betablocker – mögliche zusätzliche Blutdrucksenkung.
  • Sedativa – Kombination mit Beruhigungs- und Schlafmitteln kann übermäßige Schläfrigkeit oder Konzentrationsstörungen verursachen.
  • Schilddrüsenmedikamente – Ashwagandha kann Schilddrüsenhormonspiegel erhöhen und deren Wirkung verstärken, besonders bei Hypothyreose.
  • Antidiabetika – Risiko einer Hypoglykämie, da Ashwagandha den Blutzucker leicht senken kann.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Bei den meisten Menschen wird Ashwagandha gut vertragen, kann aber unter bestimmten Bedingungen Reaktionen auslösen, die mit ihrer Wirkung auf Nerven- und Herz-Kreislauf-System zusammenhängen.

Unerwünschte Wirkungen treten am häufigsten auf bei:

  • Einnahme hoher Dosen oder langfristiger Anwendung;
  • Kombination mit Blutdruck- oder Beruhigungsmitteln;
  • Vorliegen endokriner oder autoimmuner Erkrankungen.

Bei Menschen mit hohem Blutdruck sind Nebenwirkungen meist Folge übermäßiger Gefäßerweiterung oder verstärkter sedativer Wirkung, was zu Folgendem führen kann:

  • Vorübergehende Blutdrucksenkung;
  • Schwindel und Schwächegefühl, besonders beim Aufstehen aus sitzender Position;
  • Verlangsamter Puls bei Kombination mit Betablockern.

Seltener treten leichte Magenbeschwerden wie Übelkeit oder Blähungen auf, die bei Einnahme mit Nahrung und Dosisreduktion meist verschwinden.

Menschen mit niedrigem Blutdruck, Herzrhythmusschwankungen oder anderen Medikamenten sollten besonders vorsichtig sein und mit minimaler Dosis unter ärztlicher Aufsicht beginnen.

Fazit: Ist Ashwagandha bei hohem Blutdruck wirksam?

Wenn Sie einen natürlichen Weg suchen, um Ihren Körper bei Stress und Blutdruckschwankungen zu unterstützen, kann Ashwagandha ein guter Anfang sein – aber keinesfalls ein Ersatz für die vom Arzt verordnete Therapie.

Was sind die wichtigsten Vorteile und Einschränkungen?

Bei verantwortungsvoller und regelmäßiger Einnahme kann Ashwagandha eine wertvolle Nahrungsergänzung zur Unterstützung von Nerven- und Herz-Kreislauf-System sein.

Vorteile:

  • Unterstützt die Regulation von Stress und dem Hormon Cortisol;
  • Fördert die Funktion des Nervensystems und verbessert die Schlafqualität;
  • Bietet antioxidativen Schutz, der zu gesünderer Gefäßfunktion beiträgt.

Trotz der Vorteile sind diese Effekte nicht bei jedem gleich und einige Aspekte der Wirkung von Ashwagandha werden noch intensiver erforscht.

Einschränkungen:

  • Die Ergebnisse klinischer Studien zum Einfluss auf den Blutdruck sind widersprüchlich;
  • Mögliche Wechselwirkungen mit Blutdruck- oder Schilddrüsenmedikamenten;
  • Langfristige Sicherheit und Verträglichkeit bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind noch nicht ausreichend erforscht.

Wann ist eine Rücksprache mit einem Spezialisten unbedingt nötig?

Wann ist eine Rücksprache mit einem Spezialisten unbedingt nötig?

Eine Rücksprache mit medizinischem Fachpersonal wird dringend empfohlen, bevor Sie mit der Einnahme von Ashwagandha beginnen – besonders bei chronischen Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme.

Verschieben Sie die Konsultation nicht, wenn:

  • Sie unter niedrigem Blutdruck (Hypotension) leiden oder häufige Schwankungen haben;
  • Sie Medikamente für Blutdruck, Schilddrüse, Diabetes oder Schlaf einnehmen;
  • Sie nach der Einnahme Schwindel, Pulsveränderungen oder ungewöhnliche Müdigkeit bemerken;
  • Sie andere chronische oder autoimmune Erkrankungen haben;
  • Sie schwanger sind, stillen oder eine Schwangerschaft planen.

Eine rechtzeitige Konsultation hilft, unerwünschte Reaktionen zu vermeiden und die beste Einnahmeform zu finden.

Kann sie Teil eines ganzheitlichen Plans zur Blutdruckkontrolle sein?

Ashwagandha kann eine sinnvolle Ergänzung zu einem umfassenden Konzept zur Erhaltung der Herz-Kreislauf-Gesundheit sein, darf aber niemals als Ersatz für bewährte Behandlungsmethoden bei hohem Blutdruck betrachtet werden. Für eine effektivere Kontrolle der Blutdruckwerte empfiehlt sich die Kombination mit einigen grundlegenden Gewohnheiten:

  • Reduzieren Sie Salz, Koffein und Alkohol;
  • Halten Sie eine nährstoffreiche Ernährung ein;
  • Integrieren Sie regelmäßige körperliche Aktivität;
  • Sorgen Sie für ausreichenden Schlaf und Entspannung;
  • Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Blutdruckwerte.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann Ashwagandha hohen Blutdruck heilen?

Nein, Ashwagandha ist kein Arzneimittel und kann Bluthochdruck nicht heilen. Sie kann indirekt zur Blutdruckkontrolle beitragen, indem sie Stress reduziert und das Nerven- und Hormonsystem unterstützt. Für die Behandlung von Bluthochdruck ist immer eine ärztliche Rücksprache erforderlich.

Ist Ashwagandha bei niedrigem Blutdruck geeignet?

Ashwagandha wird bei Personen mit niedrigem Blutdruck oder häufigen Schwankungen nicht empfohlen, da sie bei manchen zusätzlich den Blutdruck senken kann. Bei Neigung zu Hypotonie sollten Sie die Einnahme vorab mit einem Arzt besprechen.

Kann Ashwagandha mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln oder Koffein kombiniert werden?

Ashwagandha lässt sich mit manchen Vitaminen und Mineralstoffen kombinieren, sollte aber nicht gleichzeitig mit Koffein oder stimulierenden Präparaten eingenommen werden, da dies ihre Wirkung auf das Nervensystem abschwächen kann. Bei Kombination verschiedener Präparate immer einen Fachmann konsultieren.

Wie lange muss Ashwagandha zur Stressprävention eingenommen werden?

Der Effekt von Ashwagandha zeigt sich in der Regel nach 6 bis 8 Wochen regelmäßiger Einnahme. Bei längerfristiger Anwendung unter ärztlicher Aufsicht kann Ashwagandha zu mehr Energie, Tonus und erhöhter Stressresistenz beitragen.

Wie wählt man einen qualitativ hochwertigen Ashwagandha-Extrakt?

Bei der Auswahl von Ashwagandha-Kapseln und natürlichen Präparaten sollten Sie auf bewährte Hersteller mit klar angegebenem Ursprung und Qualitätszertifikaten achten. Ideal ist ein standardisierter Extrakt, der nach Good Manufacturing Practice (GMP) hergestellt wurde – das garantiert Reinheit, Sicherheit und Wirksamkeit bei langfristiger Einnahme.


National Center for Complementary and Integrative Health. (2024). Ashwagandha. https://www.nccih.nih.gov/health/ashwagandha

Office of Dietary Supplements. (2023). Ashwagandha: Is it helpful for stress, anxiety, or sleep?

https://ods.od.nih.gov/factsheets/Ashwagandha-Consumer/

Akhgarjand, C., et al. (2024). Ashwagandha’s Multifaceted Effects on Human Health: Impact on Vascular Endothelium, Inflammation, Lipid Metabolism, and Cardiovascular Outcomes—A Review.

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11314093/

Lopresti, A. L., et al. (2021). Effects of Withania somnifera (Ashwagandha) on Stress and the Stress-Related Neuropsychiatric Disorders Anxiety, Depression, and Insomnia. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8762185/

Kommentar hinterlassen

Beachte bitte, dass Kommentare vor ihrer Veröffentlichung genehmigt werden müssen.